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Nuremberg Airport

Nuremberg Airport (German: Flughafen Nürnberg) (IATA: NUE, ICAO: EDDN) is the international airport of the Franconian metropolitan area of Nuremberg and the second-busiest airport in Bavaria. The airport is ranked 10th among German airports and 67th in Europe. It is also a hub for Air Berlin - Germany's second largest airline. In 2006 more than 4 million passengers are expected.

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Dienstag, 5. September

Dienstag, 5. September
Made by h@bl
Jetzt wo ich hier in der Uni endlich Internet habe, kann ich auch mal neue Fotos hochladen. Am Tag der grossen Reise habe ich Abends einen Text vorbereitet: Nun bin ich endlich in Torcy angekommen und hab jetzt auch die Zeit zu erzählen, was an diesem ereignisreichen Tag von Statten gegangen ist. Aber ich will ja von vorne beginnen: Um drei Uhr morgens hat mein Wecker geklingelt und ich musste mich aus dem Bett quälen. Nach waschen und frühstücken hab ich dann den Rest zusammengepackt und bin dann um 4:20 mit meinen Eltern nach Nürnberg gefahren. Bis dorthin verlief noch alles problemlos. Aber dann ging's los :-) Beim Einchecken lief alles glatt, trotz leichtem Übergewicht (und damit mein ich nicht meins, sondern das des Gepäcks). Das Fahrrad wurde dann zum Sperrgepäckschalter gebracht und durchleuchtet, warum nur? Hab ich möglicherweise in stundenlanger Kleinarbeit Sprengstoff in den Schlauch reingefüllt??? Womöglich war der Dynamo der Zünder... Bei der Personen- und Handgepäckkontrolle zum Sicherheitsbereich fing dann die erste Panne an, sagen wir mal ein Planungsfehler, der wegen erhöhter Sicherheitsängste meinen Plan (neeeeiiiin, nicht der Sprengstoff im Fahrrad, sondern die reibungslose Reise) gestört hat. Ich wollte nämlich mein tolles, neues, fettes Fahrradschloss mit ins Handgepäck nehmen. Schließlich hat in die Koffer nichts mehr reingepasst und zu schwer war er ja auch schon. Tja, leider hätte ich das schwere Fahrradschloss als Schlagwerkzeug benutzen können, so dass ich es nicht mit in die Kabine nehmen durfte. Also wieder raus aus dem Kontrollbereich. Ganz schnell zum Sperrgepäckschalter, dort dann das Fahrrad zum Glück noch erwischt, der nette Herr hat dann das Schloss ans Fahrrad rangemacht und ich konnte wieder zur Sicherheitskontrolle gehen. Nun habe ich mich vorsorglich an einer anderen Schlange angestellt. Dort habe ich dann aber die volle Portion bekommen. Ich gehe durch den Metalldetektor durch, kein Ausschlag. Das ist aber für den tuntigen Sicherheitsmann kein Hinderniss mich von oben bis unten abzugrabschen und zu suchen, ob ich nicht irgendwas dabei hab. Selbst die Schuhe wurden mit dem Handscanner untersucht! Warum wurde das an der ersten Schlange nicht gemacht? Man kann also Bomben in den Schuhen mitnehmen, aber kein blödes Fahrradschloss - dabei hätte ich ja dem Piloten mit meinem Laptop genauso eins überbraten können, wenn ich gewollt hätte. Danach war die nette Dame dran, die mein Handgepäck untersucht hat. Ich durfte den ganzen Rucksack auspacken, weil sie das Telefon sehen wollte, das - natürlich wie sollte es auch anders sein - ganz unten drin war. Gut, diese Hürde habe ich dann geschafft. Nun lauf ich so in den Wartebereich hinein, wen seh ich da sitzen? Zwei Leute, die mit mir Abitur gemacht haben. Ich geh also unauffällig weiter, in der Hoffnung, dass die mich nicht gesehen haben. Schließlich habe ich keine Lust morgens um sechs die üblichen Freundlichkeitsplappereien zu halten: Ach Hallo, na, was machst du denn hier (welch eine Frage am Flughafen), wie geht's dir denn, was machst du so, was studierst du so ... blablabla. Ich konnte also ungesehen entkommen und setzte mich an meinen Ausgang A11. Nach etwas Wartezeit, begann dann um 6:25 Uhr das Boarding. Ich stellte mich also brav an die Schlange an, als zweiter. Wer kommt dann angelaufen? Genau - die beiden von meiner damaligen Schule. Zum Glück war's nur ein kurzes Hallo und mehr nicht. Einsteigen, Flug und Aussteigen ging problemlos. Ich steh also dann in Paris am Kofferband und warte drauf, dass mein Koffer kommt. Da hör ich von hinten ein schallendes Hallo. Tja, da waren sie wieder, und so ging das Gelaber los. An sich ja auch ganz nett, so wurde wenigstens die Zeit etwas kurzweiliger. Die Koffer haben doch recht lange gedauert. Die beiden machen eine Woche Urlaub in Paris. Sonst gibt's von den beiden nichts interessantes zu erzählen. In Paris war ich dann erstaunt, als plötzlich mein Fahrrad auf dem Kofferband entlangfuhr. Das hätte ich nun nicht erwartet. Ich dachte schon, dass der erste Satz auf Französisch die Frage nach der Sperrgepäckausgabe sein wird. Naja, kurze Zeit später kam dann auch mein Koffer. Auch die anderen beiden hatten ihre Sachen schon und so sind wir gemeinsam zum S-Bahnhof gelaufen. Dort angekommen haben die Schlangen für den Ticketautomaten bis raus gereicht. Kein Problem, so lange wars dann auch nicht. Wir wählten also die rechte Schlange - die soll sich noch als Verhängnis rausstellen. Vor uns waren noch drei Leute in der Schlange, dann wären wir dran gewesen. Nun will aber gerade in diesem Moment der Automat nicht mehr und gibt seinen Geist auf, juhuuu. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als sich an die gefühlt 2 Kilometer lange Schlange für den Ticketschalter anzustellen. 9:30 Uhr in der Schlange - ich sehe meinen Termin um 11 Uhr im Auslandsamt dahinschwinden. 10:00 Uhr - endlich sind wir dann auch dran und können unser Ticket kaufen. Leider gelten die Tageskarten nicht am Flughafen, so dass ich mir eine normale Karte kaufen muss, naja, fast 12 Euro inklusive Fahrrad, ist ja trotzdem noch ok. Aber leider sind die Franzosen mal wieder total unorganisiert. Über eine halbe Stunde anstehen für eine blöde S-Bahnkarte, kann man da nicht einfach mehr Automaten aufstellen? Endlich waren wir dann auch in der S-Bahn, die natürlich auch noch gut gefüllt war. Das Umsteigen mit dem Fahrrad ging auch problemlos, erstens weil mir der Schulkamerad geholfen hat, zweitens weil die andere S-Bahn auf dem selben Bahnsteig weiterfuhr. 11:10 Uhr, ich bin an der Uni angekommen. Zuerst sperre ich mein Fahrrad mal ab, das muss ich nun nicht auch noch mitschleppen. Jetzt war meine Aufgabe, das Gebäude des Auslandsamts zu finden. Nach einem kurzen Irrlauf in die falsche Richtung hab ich dann einfach ein paar Leute gefragt. Die zweite Gruppe die ich gefragt habe, hat sich dann auch ausgekannt. Hab ich übrigens schon erwähnt, dass es heute gefühlte 45 Grad hatte (29 Grad vorhergesagt), ich eine Jeans und ein langes T-Shirt anhatte, dazu noch den schweren Koffer, nen Rucksack und die blöde schwere Laptoptasche. Währrend jeden Schritts verliere ich ungefähr 1 Liter Schweiß - der Tag wird immer besser. Um 11:30 bin ich dann am Gebäude des Auslandsamts angekommen. Ich musste noch kurz warten, weil noch jemand anderes vor mit war. Aber dann habe ich zuerst die Sache mit dem Strom erklärt bekommen und danach die ganzen Unterlagen für das Wohnheimzimmer unterschrieben - vierfache Ausfertigung, die Franzosen sind echt schlimmer als die Deutschen was Bürokratie angeht. Es war dann auch schon nach 12 Uhr und die Leute haben mich gefragt, ob ich schon zu Mittag gegessen hätte. Ich verneinte - wo hätte ich auch essen sollen. Nun ja, wir sind dann alle gemeinsam in die Mensa gegangen und haben erstmal gut gespeißt. Ich hatte einen scharfen Fleischspieß mit Kidneybohnen, Mais, Soße und Salat als Hauptgericht. Als Beilage einen Gurkensalat und für Hinterher Käse. Das ganze hat auch nur 2,75 gekostet, der Standardpreis für ein Menü in der Mensa. Während wir so genüsslich über dem Nachtisch sind, ertönt plötzlich eine Sirene. Suuuuuper - Feueralarm. Zum Glück nur eine Übung, aber trotzdem nervig, wenn man das Essen dann stehen lassen und raus muss. Zurück im Auslandsamt musste ich noch bis 15 Uhr warten, da wir da einen Termin im Studentenwerk hatten für das Wohnheimzimmer. Für die Wartezeit habe ich einen Kaffee spendiert bekommen, feine Sache. Im Studentenwerk ging dann auch alles glatt. Alle Formulare wurden kontrolliert und ich habe meine Schlüssel bekommen. Nun konnte ich endlich in mein Zimmer gehen. Also wieder zurück zur S-Bahn, drei Stationen weiter wieder ausgestiegen. Und natürlich erstmal - wie solls auch sein - den falschen Ausgang genommen. Ein bisschen herumgeirrt, dann aber doch noch den richtigen Weg gefunden. Mein Zimmer lag im dritten Stock, das kenn ich ja von daheim. Was ich aber nicht von daheim kannte, war der Zustand des Zimmers. . . (Fortsetzung beim naechsten Bild)

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It's an interesting experience to drive after a follow me car over a commercial airport with an ordenary car...

Waiting and mounting

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Bobbys in Nuremberg

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Nuremberg Flughafen Arrivals Board

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Airport Nurnberg
easytour.tv...Airport Nurnberg easytour.tv


Take-off Nürnberg
This is a nice short video of a take-off from Nürnberg / Germany....airplane Nuremberg Nürnberg take-off airport flying flight runway


München Flughafen-Airport Shuttle Busfahrt ab Hauptbahnhof
Airport Shuttle Busfahrt vom Hauptbahnhof München zum Flughafen Airport München 27 km ausserhalb der Stadt München zum grössten Teil auf der Autobahn Richtung Nürnberg....Airport Flughafen Muenchen




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